Wir über uns
"Das Optimum für unsere Kunden möglich zu machen" - dies ist unser Anspruch und der Kerngedanke unseres Leistungsversprechens. Als größter Notstromaggregatehersteller Deutschlands sehen wir uns in der Pflicht, dieses Bekenntnis in die Tat umzusetzen. Zuverlässige, professionelle und maßgeschneiderte Lösungen - das ist das, was Sie als Kunde jeden Tag von AGGRETECH erwarten dürfen.
Dazu haben wir eine Reihe leistungsstarker Prozesse entwickelt, die eine hohe Produkt- und Servicequalität garantieren. Dank modernster Fertigungs- und Prüfverfahren sind wir in der Lage, unseren Kunden eine außergewöhnliche Qualität und Zuverlässigkeit zu bieten.
Unser umfangreiches Angebot an Dienstleistungen ergänzt unser Leistungsprogramm im Sinne einer flexiblen und kompletten Kundenlösung.
Unsere Mitarbeiter
Unsere Mitarbeiter sind der wichtigste Wettbewerbsvorteil unseres Unternehmens. Flexiblität, Engagement und eine außergewöhnliche Dienstleistungsbereitschaft ist das, was jeden Einzelnen von uns auszeichnet. Um diese Qualitäten weiter zu entwickeln und zu fördern haben wir eine Reihe an Aus- und Weiterbildungsprogrammen eingerichtet - sodass auch wir für zukünftige Herausforderungen gut gerüstet sind. Ein stabiles und motivierendes Arbeitsumfeld fördert die Zusammenarbeit sowohl nach Innen, als auch nach Außen.
Umwelt
Auch gegenüber der Umwelt sehen wir uns in der Verantwortung. Die AGGRETECH AG setzt daher auf äußerst energieeffiziente Fertigungsverfahren und die sparsame Verwendung von Ressourcen. Moderne Filteranlagen und die Verwendung von wasserlöslichen Lacken sind feste Bestandteile einer nachhaltigen Umweltstrategie. Darüber hinaus ist das AGGRETECH-Werk in Ruhstorf mit einer hochmodernen Wärmerückgewinnungsanlage ausgestattet, was langfristig enorme Energieeinspareffekte mit sich bringt.
Nachwuchsförderung
Überdies hinaus legen wir großen Wert auf die nachhaltige Förderung unserer Nachwuchskräfte. Die AGGRETECH AG ist ein anerkannter Ausbildungsbetrieb und sucht den Austausch zu den umliegenden Hochschulen. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen noch mehrere soziale Projekte in verschiedenen Ländern.
Unsere Unterstützung von Armen in der Dritten Welt
AGGRETECH möchte benachteiligten Menschen in der Dritten Welt helfen.
Deshalb spendeten wir nicht nur ein 300kVA Aggregat an das Beatrice Hospital in Harare, Zimbabwe, sondern sind gerade dabei, ein öffentliches Krankenhaus in Angola für die Spende eines weiteren Aggregates von 300kVA auszuwählen. Zudem unterstützen wir die folgenden 10 Kinder über World-Vision als Patenkinder mit monatlichen Zahlungen. Dadurch wird nicht nur den Kindern eine Schulbindung und Gesundheitsvorsorge zuteil, sondern wird auch deren Familien mit u.a. Saatgut, dem Bau von Brunnen und Anleitung und Unterstützung bei der Landwirtschaft geholfen.
Hier einige Details und die aktuellen Updates zu unseren Kindern:
Sosina ist 7 Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter Epharata und ihrem Bruder in Äthiopien. Sie liebt es, verstecken zu spielen. Ihre Mutter ist Bäuerin und kämpft, um ihre Familie am Überleben zu halten. Sosina und ihre Mutter werden jetzt von World Vision unterstützt und Sosina kann zur Schule gehen.
Im August 2010 schrieb uns Sosina, dass sie mittlerweile in die 4. Klasse aufgerückt sei, dass es ihr gut gehe, und dass ihr Lieblingsfach Englisch sei. Später wolle sie Krankenschwester werden.
Kwame liebt Fussball, ist 6 Jahre alt und lebt mir seinen Eltern und zwei Geschwistern in Ghanas ärmstem Gebiet, wo die meisten Kinder auf den Feldern mithelfen müssen, statt zur Schule zu gehen.
Janet spielt gerne mit einem Ball. Sie ist 9 Jahre alt und lebt mit ihren Eltern und zwei Geschwistern in Zimbabwe. Durch die Unterstützung kann sie jetzt endlich zur Schule gehen und ihre Familie wird mit Medikamenten und Saatgut für die Felder versorgt, um ein Überleben der Familie zu sichern.
Zuletzt im Juli 2010 schrieb sie uns auf englisch einen Brief. Darin berichtete sie, dass sie auch mittlerweile in die 4. Klasse gehe, gerne Netzball spiele und ihr kürzlich im Unterricht erklärt worden wäre, was man zur Verhütung von Cholera und Malaria tun könne. Außerdem wurde Janets Familie von WorldVision mit Möbeln und Moskitonetzen versorgt und Janet selbst mit Schulbüchern.
Felix ist ein großer Fussballfan und lebt mit seinen 5 Geschwistern in Malawi, wo Dürren und AIDS das Leben erschweren und Kindern normalerweise keine Schulbilding zugute kommt. Dank World Vision wird es ihm und seiner Familie jetzt besser gehen.
Der Vater des Jungen schrieb uns im Juni einen Brief, in welchem er uns mitteilte, dass Felix selbst noch nicht schreiben könne, aber MEIST gerne zur Schule ginge. Im letzten Brief von Felix erfuhren wir, dass er viel liest und später Lehrer werden möchte.
Kadidia ist 8 Jahre alt, sie tanzt gerne und lebt mit ihrer Familie und 4 Geschwistern in Mali, wo nicht einmal eine ausreichende Trinkwasserversorgung sichergestellt ist. Die Bevölkerung hat mit Dürren und AIDS zu kämpfen, viele Kinder gehen nicht zur Schule.
In ihrem Brief vom April 2010 schrieb Kadidia, dass sie mit 50 anderen Familienmitgliedern in einem Haus wohne. Zur Familie gehörten neben den Geschwister, Eltern und Großeltern auch diverse Tanten und Onkel sowie Cousins und Cousinen. Die Famile besitze einige Schafe. In ihrem letzten Brief schrieb sie uns, dass sie in die 2. Klasse geht und zwischen August und Oktober Regenzeit in Mali ist, dass sie gerne kocht und ihre Lieblingstiere Ziegen sind.
Farjina ist 6 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie in Dhaka in Bangladesh. Sie hilft bereits täglich, indem sie Wasser für die Familie holt. Die Familie lebt in der Nähe des Molochs Dhaka in größter Armut.
Im Juli erhielten wir ein Foto der bildhübschen Farjina in einem neuen Kleid sowie ein von ihr gemaltes Bild mit einem Blumenstrauss. Man schrieb uns, dass Farjinas Lieblingsfach ihre bengalische Muttersprache sei und dass sie bisher noch keinen Englischunterricht habe.
Louis ist 8 Jahre alt und lebt mit seinen Eltern in Bolivien in einem Gebiet, das regelmässig von Dürrekatastrophen heimgesucht wird. Es gibt weder genügend Trinkwasser noch Nahrung. Louis spielt gerne Fussball.
In seinem spanischsprachigen Brief vom Juli, welchem ein Foto eines ernstblickenden Louis in Anzug und Krawatte neben einem Foto des bolivianischen Staatspräsidenten beilag, schrieb Louis, dass er einen Hund name "Preciosa" habe, was so viel heißt wie "Wunderhübsch" und erwähnte nochmals, wie gerne er doch mit seinen Freunden Benjamin, Felipe und Chalo Fussball spiele. Außerdem - so Louis - liebe er feurig scharf zubereitetes Hühnchen und würde er später gerne Mathematiklehrer werden.
Kairo ist 9 Jahre alt und spielt auch gerne Fußball. Er lebt in Nicaragua und muss seiner Familie dadurch helfen, dass er Feuerholz sammelt. Die Bewohner seines Dorfes sind extrem arm, durch World Vision gibt es jetzt aber eine medizinische Versorgung und eine Schule.
Im August 2010 schrieb er uns einen Brief in spanisch, welchem ein Foto eines ernst blickenden Kairo beilag, der auf dem Foto neben seiner jungen Mutter auf einem Holzbalken sitzt. Im Brief schrieb er, dass es jetzt im Winter grad recht kalt sei und die Flüsse alle einen recht hohen Wasserstand hätten. Ferner berichtete er von seinem Leben mit 12 Familienmitgliedern im Haus seiner Großeltern, wo es wohl recht lustig zugeht. In seinem letzten Brief schrieb er uns knapp, er sei entwurmt worden :-). Kairo ist wohl kein großer Briefeschreiber.
Nizha ist mittlerweile 10 Jahre alt und spielt am liebsten Vater-Mutter-Kind mit ihren beiden Geschwistern. Sie lebt in Sri Lanka in großer Armut und ohne ausreichend Trinkwasser.
Nizha schrieb uns einen Brief im Juli in ihrer Muttersprache, dem eine englische Übersetzung beilag. Nizha berichtete von ihrem Hasen Zakir, und dass sie gerne vom Laufen Luftsprünge mache. Ihre Mutter sei Hausfrau, aber Nizha gehe gerne zur Schule und würde später gerne Lehrerin werden. In ihrem letzten Brief erfuhren wir, dass sie jeden Tag 2,5 km zur Schule geht und ihre Lieblingsfächer Mathe und Englisch sind.
Cesar ist mittlerweile 9 Jahre alt und lebt in Peru. Wie alle Jungs ist er ein großer Fußballfan. Er holt für seine Familie täglich Wasser vom Fluß. Jetzt kann er durch World Vision zur Schule gehen und seine Eltern, die Bauern sind, werden mit Saatgut unterstützt und es gibt eine medizinische Versorgung. Sein Brief an uns vom April 2010 wurde von einem Freund der Familie verfasst. Darin erfuhren wir, dass Cesar noch nicht schreiben könne und seiner Familie gerade beim Einbringen der Kartoffel-, Roggen- und Bohnenernte helfe. In seinem letzten Brief erfuhren wir, dass er eine Katze names Valentin hat und später Arzt werden möchte.
Das letzte Update zu den Kindern wurde am 3.12.2010 gemacht.
Kunden
Der Kunde ist nicht nur der Dreh- und Angelpunkt, er ist die Motivationsquelle Nr. 1 für unser Unternehmen. Bei gemeinsamen Projekten definiert der Kunde die relevanten Erfolgsmaßstäbe und sorgt so für eine stetige Weiterentwicklung unseres Unternehmens. Auch wissen wir sehr genau, dass unsere Kunden eine Verstärkerfunktion einnehmen und zu Botschaftern für unser Unternehmens werden können. Durch aufmerksames Zuhören, sowie durch Transparenz und Flexibilität versuchen wir diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Viele langfristige Kundenbeziehungen sind der Beweis für die erfolgreiche Kommunikation mit unseren Geschäftspartnern.
